Willkommen

Hallo, mein Name ist Andrea und ich habe den Blog „Nachhaltigkeit? Warum nicht!“ von 2017 bis 2020 betrieben. Ich freue mich, dass Du hergefunden hast und dich scheinbar für Nachhaltigkeit interessierst.
Diese Website ist aus den Inhalten meines Blogs entstanden, den ich aus Zeitgründen schließen musste, damit die Beiträge nicht verloren gehen. Es ist also quasi ein Blogarchiv. Außerdem habe ich spannende Beiträge von anderen Bloggern verlinkt, um dir die für mich wichtigsten Themen nah zu bringen.
Viel Spaß beim Stöbern!

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Die Säulen der Nachhaltigkeit

Die Säulen der Nachhaltigkeit wurden eigentlich zur Orientierung für Unternehmen entwickelt, um eine Leitlinie für nachhaltiges Handeln zu bieten. Ich finde aber, dass sie auch uns helfen können die Firmen von Produkten, die wir konsumieren einzuschätzen und Kaufentscheidungen besser abzuwägen. Wenn wir nachhaltig konsumieren wollen, dann müssen wir die Kriterien kennen.

Ökologie

Umwelt und Ressourcen schonen. Der bewusste Umgang mit Wasser, Energie und endlichen Rohstoffen. Emissionen meiden, Biodiversität fördern und dem Ökosystem zurückgeben, was wir nehmen. Es geht aber auch um die Vermeidung von Stoffen die die Gesundheit schädigen.

Ökonomie

Auch nachhaltige Unternehmen müssen Gewinne erzielen, um diese sinnvoll in den Ausbau zu investieren. Es geht um langfristige Strategien und faires Handel. Neue Ziele werden interessant, wie die Steigerung der Lebensqualität und die Förderung von nachhaltigen Projekten.

Soziales

Es geht um den Menschen, genauer, darum dass ein gewisses Maß an Menschenwürde und freier Entfaltung der Persönlichkeit geboten sein muss. Die Ausbeutung von Menschen sowie Zwangs- und Kinderarbeit sind inakzeptabel. Es geht um faire Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen und um gemeinwohlorientiertes Handeln.

Die 5 R’s

Wenn wir Müll sparen und die Umwelt schonen wollen, dann können wir durch die Berücksichtigung die 5 Punkte schon sehr viel besser machen.

Dies ist der erste und wichtigste Schritt. Einfach mal „Nein, danke!“ sagen.
Wir brauchen nicht noch einen dieser nervigen Werbeartikel die zuhause in der Schublade rumliegen oder den Flyer über ein Produkt dass wir uns auch im Internet ansehen können. Der Strohhalm und die Serviette im Restaurant müssen zum Beispiel auch nicht sein. Wir sollten Überflüssiges gar nicht erst in unser Leben lassen.

Weniger ist mehr. Meistens haben wir von Dingen in unserem Leben eher zu viel. Wir sollten also unseren Konsum bei jeder Anschaffung hinterfragen und überlegen ob wir etwas wirklich brauchen.

Wenn etwas wie zum Beispiel Kleidung kaputt geht, dann können wir es entweder reparieren oder aus dem Stoff zum Beispiel noch Putzlappen machen. Wenn uns etwas nicht mehr gefällt, dann können wir es an jemanden weitergeben der sich darüber freut.

Wenn wir mit den ersten 3 R’s scheitern, dann sollten wir den Müll den wir haben richtig recyclen, also Trennen und der richtigen Entsorgung zuführen.

Hier geht es um das Kompostieren, genauer gesagt um den Kreislauf der dadurch entstehen kann. Wenn wir unseren Biomüll kompostieren, entsteht daraus wunderbarer Humus und damit können wir dann wieder unsere Pflanzen düngen.

Nachhaltige Tipps

Bio, möglichst saisonal und regional Einkaufen
Je saisonaler und regionaler wir Einkaufen, umso besser. Das verkürzt unter anderem Lieferwege und vermeidet umständliche Produktionen. Aber noch wichtiger ist der biologische Anbau, da hier keine schädlichen Pestizide und Chmikalien verwendet werden, die damit auch nicht in unseren Lebensmitteln und im Boden landen. Außerdem werden fruchtbare Böden erhalten, weil Ruhe- und Entlastungszeiten bei der Anpflanzung eingehalten werden.

Plastikfrei und unverpackt Einkaufen
Mit Beuteln, Netzen und anderen Behältern. Auf dem Markt, im Unverpacktladen oder im Discounter. Mittlerweile bekommt man fast alles plastikfrei oder unverpackt.

Zu Ökostrom und einer nachhaltigen Bank und Versicherungen wechseln
Es ist ganz leicht und hat eine enorme Wirkung. Schau dir auf jeden Fall meine Beiträge zum Thema Ökostrom und Nachhaltige Bank an.

Weniger konsumieren denn „Jeder Einkaufszettel ist ein Stimmzettel.“
Immer hinterfragen, ob man das Produkt wirklich braucht. Kann man es Leihen? Gibt es das vielleicht Second Hand? Und wenn man es dann doch kaufen muss, dann unbedingt nachhaltig und fair Kaufen.

Möglichst auf das Auto verzichten
Ausweichen auf Bus und Bahn oder am Besten zu Fuß gehen und Rad fahren. Wenn man auf ein Auto angewiesen ist, dann möglichst wenig Wege fahren und benzinsparend.

Eine pflanzenbasierte Ernährung anstreben
Massentierhaltung, ökologische Belastung durch CO2.

Kindern ein Vorbild sein
Kinder kennen noch nichts, also fangt gar nicht erst mit dem ganzen Mist an und zeigt ihnen die Welt, wie sie sein sollte. Wir prägen unsere Kinder und zeigen Ihnen was richtig und falsch ist.

Strom und Wasser sparen
Wir müssen Ressourcen sparen. Wasser ist ein kostbares Gut und je weniger Energie wir verschwenden, umso weniger muss durch erneuerbaren Energie gewonnen werden.

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Um möglichst wenig Lebensmittel in den Müll zu schmeißen, müssen wir uns über die richtige Lagerung Gedanken machen. Mehr dazu bei www.incapitalletters.de.

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Franzi gibt in ihrem Blogartikel 5 Tipps auf was ihr achten könnt, um euren Urlaub nachhaltiger und klimaschonender zu gestalten.
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Was Bio-Lebensmittel eigentlich mit Diversität und Artenvielfalt zu tun haben erklärt uns Verena genauer in ihrem Blogpost.
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