Feb 11
Nachhaltigkeit? Warum nicht! Blog

Kräuterkunde: Brennnessel

Mein absolutes Lieblingskraut.

Warum? Weil sie so viel kann und unter anderem Kieselsäure, Magnesium, Eisen, Kalium sowie Silizium liefert. Ein weiterer Pluspunkt man kann sie im Gegensatz zu anderen Kräuter fast das ganze Jahr sammeln.

Sie ist toll für Magen/ Darm Probleme, Verdauung, Harnwege, Blase, Nieren, Ausgleich von kleinem Eisenmangel und bei PMS. Die Brennnessel regt den Stoffwechsel an und treibt Wasser aus.

  • blutstillend, -bildend und -reinigend
  • durchspülend und entschlackend
  • schmerzlindernd
  • entzündungshemmend

Blätter, Stiel und Samen – Man kann alles von der Pflanze verwenden. Frisch oder getrocknet.

Innerlich als Tee, Salat, Blattgemüse, Samen, Pulver – getrocknet und Frisch.
Äußerlich für Waschungen, Wickel und Umschläge.

Ich trinke die Brennnessel am liebsten als Tee, esse sie als Blattgemüse zum Beispiel im Risotto, als Suppe, packe sie frisch in den Smoothie oder nutze die Power der Samen als Topping für Salat und Müsli.

Ein Sud aus Brennnesseln ist übrigens auch super als Mittel zum Sprühen gegen Ungeziefer für die Gartenfreunde unter uns.

Und bitte wie immer dran denken, ich bin kein Arzt und teile hier nur mein Wissen bzw. meine Meinung. Nichts für Menschen mit Herz- und Nierenschwäche. Schwangere und Stillende sollten es nur in Absprache mit ihrem Arzt oder der Hebamme anwenden.


Foto: Unsplash Paul M.

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